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Hülsenfreiläufe sind Einwegkupplungen, die aus dünnwandigen, spanlos geformten Außenringen (Hülsen) mit Klemmrampen, Kunststoffkäfigen, Andruckfedern und Nadelrollen bestehen. Sie übertragen hohe Drehmomente in einer Richtung und sind radial besonders raumsparend. Die Freiläufe gibt es ohne und mit Lagerung. |
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Hülsenfreiläufe arbeiten sehr schaltgenau, da durch die Einzelanfederung der Nadelrollen der ständige Kontakt zwischen Welle, Nadelrollen und Klemmrampen gesichert ist. Sie erlauben hohe Schaltfrequenzen durch ihre geringe Masse und das damit verbundene niedrige Trägheitsmoment der Klemmelemente. Außerdem haben sie nur ein geringes Leerlauf-Reibungsmoment. |
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Hülsenfreiläufe können in vielen Anwendungen eingesetzt werden, beispielsweise als Schrittschaltwerk, Rücklaufsperre oder Überholkupplung. Hier übernimmt der Hülsenfreilauf die Überhol- oder Haltefunktion. |
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Bei
den |
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Die Konzentrizität zur Wellenachse muss bei Freiläufen ohne Lagerung durch zusätzliche Wälzlager abgesichert oder es müssen Hülsenfreiläufe mit Lagerung verwendet werden! |
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Freiläufe
mit Rändelung am Außenmantel haben das Nachsetzzeichen |
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Die Rändelung ist partiell oder geht über die gesamte Länge der Hülse. |
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Freiläufe
mit Rändelung am Außenmantel sind durch das Nachsetzzeichen |
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Die Rändelung ist partiell oder geht über die gesamte Länge der Hülse. |
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Hülsenfreiläufe werden beidseitig offen geliefert. |
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Die
Freiläufe sind mit einem Lithiumseifenfett nach |
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Für
Anwendungen mit Ölschmierung sind unbefettete Freiläufe lieferbar.
Diese Freiläufe sind konserviert. Weitere
Informationen zur Schmierung, siehe |
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Hülsenfreiläufe
sind für Betriebstemperaturen von |
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Nachsetzzeichen der lieferbaren Ausführungen
siehe |
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